Mai 28, 2022

mRNA-Impfstoffe hätten längst verboten werden müssen

Selbst der einfältigste Mensch hat inzwischen soweit zwei und zwei zusammen addiert, dass jedem klar ist, worum es in dieser Pandemie geht: So viel Impfstoff wie möglich an den Mann oder die Frau zu bringen. Selbst vor Kindern macht man keinen Halt. Weltweit wurden über 10,6 Milliarden Impfdosen verkauft. Das ist ein 200 Milliarden Dollar Geschäft. Das größte in der Geschichte der Medizin. Da möchten in der Pharmabranche sicher viele, dass munter weiter geimpft wird. Nachrichten von bösen Nebenwirkungen passen da nicht in das gewünschte Bild.

Leider gibt es diese Nebenwirkungen und das nicht zu knapp. Denen geht man aber nicht weiter nach. Die bei EMU und PEI gemeldeten Vorkommnisse im Zusammenhang mit der Impfung werden daher als Verdachtsfälle bezeichnet und dann beiseite geschoben. Jetzt gibt es aber ein Problem. Schon der Vorstand der BKK Provita hat sich ans PEI gewandt, weil nachdem, was seine Krankenkasse an Impf-Nebenwirkungen im letzten Jahr abzurechnen hatte, eine viel größere Zahl an Nebenwirkungen zu befürchten ist. Der Vorstand wurde daraufhin gefeuert. Damit sind die Fakten aber nicht vom Tisch. Und genau die hat Tom Lausen, Buchautor von „Die Intensiv Mafia“, sehr genau herausgearbeitet.

Für seine Recherchen hat er sich der InEK-Datenbank bedient. Das ist eine öffentliche und damit jedem zugängliche Datenquelle, in der die mit den Krankenkassen abrechenbaren Leistungen der Krankenhäuser gesammelt sind. Die Eingabe erfolgt durch Mitarbeiter der Krankenhäuser und nach denen wurde abgerechnet. Wenn also die dort aufgeführten Nebenwirkungen der Corona-Impfungen nicht korrekt sind, sondern fälschlicherweise aufgeführte Verdachtsfälle, dann würde das den Tatbestand der Falschabrechnung erfüllen. Also entweder stimmen die Zahlen mit den Nebenwirkungen, was stark anzunehmen ist, oder wir haben es mit einem Abrechnungsbetrug zu tun.

Tom Lausen hat sich zunächst angeschaut, wie viele Impfnebenwirkungen es vor Corona gab. Im Jahre 2019 waren das 1.309 Fälle.

Ein Jahr später gab es eigentlich auch noch keinen Impfstoff. Die ersten Corona-Impfungen wurde Ende Dezember durchgeführt. Entsprechend niedrig war die Zahl der Nebenwirkungen. Sie lag 2020 sogar mit 1.275 Fällen unter dem Wert vom Vorjahr.

Interessant wird erst das Jahr 2021, in dem vom ersten bis zum letzten Tag gegen Corona geimpft wurde. Wer jetzt bestenfalls mit einem leichten Anstieg der Nebenwirkungen gerechnet hatte, lag leider völlig falsch. Es wurde der Impfstoff, insbesondere der von BionTech, zwar immer in den höchsten Töne gelobt, ganz halten konnte er aber die Versrechen nicht. Die modernen, besten Impfstoffe aller Zeiten produzierten in Summe 15.936 schwere Impfnebenwirkungen.

Man darf hier nicht vergessen, dass sind die Krankenhausdaten. Wer da eingeliefert wird, hat nicht nur Schmerzen an der Einstichstelle. Hier handelt es sich um schwere Nebenwirkungen, die stationär behandelt werden mussten. Zur Erhebung der Daten muss erwähnt werden,  dass für die Jahre 2019 und 2020 mit den alten Codes gearbeitet wurde, die allgemein bekannt sind und auch in Arztpraxen verwendet werden. Dies sind die Kürzel T88.0, T88.1 und Y59.9.

Im April 2020 wurde von der WHO eine Kürzel eingeführt. U11.9 für eine Impfung gegen COVID‐19 und U12.9 für unerwünschte Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Corona-Schutzimpfung. Bei den Zahlen für Impfnebenwirkungen im Jahre 2021 wurde nur dieser neue Code verwendet.

Nun fehlen dann die Impfnebenwirkungen aus den ersten vier Monaten. Außerdem kann es sein, dass jemand den neuen Code nicht kannte oder aus Gewohnheit bei einer Impfnebenwirkung den alten Code T88.0 bzw. T88.1  eingegeben hat. Also sollte man noch einmal über alle Kürzel suchen.

Im Ergebnis bekommt man dann eine Zahl, von der man dann nur den durchschnittlichen Wert der Vorjahre abzieht, um die Steigerung der Nebenwirkungen in Folge der Corona-Impfungen zu erhalten.

Über alle Kürzel der Impfnebenwirkungen liegt der Wert im Jahre 2021 bei 23.233 Fälle. Wenn man die 1.275 Fälle von 2020 davon abzieht, gab es also eine Steigerung von knapp 22.000 schweren Impfnebenwirkungen, die sehr wahrscheinlich allein auf die Corona-Impfungen zurückgehen.

In Deutschland wurden bisher  63,5 Millionen unterschiedliche Personen geimpft. Einige davon schon mehrfach. Insgesamt wurden bis zum 31. Dezember 2021  rund 152 Millionen Impfungen durchgeführt. Wenn bis dahin ca. 22.000 schwere Nebenwirkungen in den Krankenhäusern registriert wurden, kommt man auf einen Wert von rund 145 Nebenwirkungen bei 1 Million Impfungen. Was bedeutet dieser Wert?

Grenzwert überschritten

Das Melden von Nebenwirkungen bei Arzneimitteln hat ja einen bestimmten Grund. Übersteigt die Zahl der Nebenwirkungen bei einem Arzneimittel oder einer Impfung einen bestimmten Wert, muss über dessen Eignung noch einmal nachgedacht werden. Eventuell genügt es, aufgetretene Nebenwirkungen künftig auf dem Beipackzettel anzugeben. Wird die Zahl zu groß, muss auch sofort gehandelt werden und ein Mittel dann vom Markt genommen werden.

Genau diesen Fall gab es bei einem Impfstoff zum Schutz vor der Schweinegrippe. Das ist also ein sehr vergleichbarer Fall. Auch für die Schweinegrippe wurde im Jahre 2009 eine Pandemie ausgerufen. Im Eilverfahren wurden Impfstoffe produziert, die in einem beschleunigten Verfahren eine bedingte Zulassung erhielt. Nun erwies sich die Schweinegrippe als nicht sehr gefährlich. Über 30 Millionen Menschen wurden sehr wahrscheinlich völlig unnötig geimpft. Besonders unangenehm wurde die Angelegenheit, als sich Nebenwirkungen insbesondere bei einem Impfstoff mit der Zeit häuften. Also Nebenwirkungen, die nicht sofort auftraten, sondern zum Teil erst etliche Monate später. Der Spiegel schrieb im Jahre 2018, also neun Jahre nah Ausbruch der Pandemie folgendes:

Zwei Impfstoffe wurden damals im Wesentlichen eingesetzt. Bei der Zahl der Nebenwirkungen unterschieden sie sich erheblich:

  • Während beim europäischen Impfstoff Pandemrix beispielsweise bis Ende November 1138 schwere Nebenwirkungen dokumentiert wurden, waren es beim kanadischen Mittel Arepanrix nur 95.
  • Angesichts der Zahl der Geimpften bedeutete das: Bei Pandemrix wurden pro eine Millionen Geimpfte 75,8 schwere Nebenwirkungen gemeldet. Bei Arepanrix waren es 7,9 schwere Nebenwirkungen pro eine Millionen Geimpfte. (Quelle: Spiegel)

Neun Jahre später stieg die Zahl der Nebenwirkungen immer noch an. Laut dem Spiegel-Artikel summierte sich die Zahl der gemeldeten schweren Nebenwirkungen im Zusammenhang mit Pandemrix bis Ende 2018 auf mehr als 5000. Schätzungen gehen davon aus, dass nur rund zehn Prozent der Nebenwirkungen von Arzneimitteln dokumentiert werden – die Zahl der tatsächlich aufgetretenen schweren Nebenwirkungen dürfte also noch deutlich höher liegen.

Und jetzt vergleich wir diese Zahlen einmal mit den aktuellen Corona-Zahlen. Pandemrix hat nach 9 Jahren 5.000 schwere Nebenwirkungen erzeugt. Die Corona-Impfstoffe kommen auf 22.000 bereits nach einem Jahr. Das Verhältnis zwischen Nebenwirkungen und Impfdosen lag bei Pandemrix bei 75,8 pro 1 Million Impfungen. Die Corona-Impfstoffe kommen auf einen Wert von 145 pro 1 Million Impfungen. Das ist fast doppelt so hoch. Pandemrix wurde vom Markt genommen. Die aktuellen Impfstoffe werden munter weiter verabreicht. Dafür mag man im Jahre 2021 noch Verständnis gehabt haben. In der aktuellen Lage mit Impfstoffen, die vor nichts mehr schützen und nur eventuell im Einzelfall für einen milderen Verlauf sorgen können, fällt die Risiko-Nutzen-Relation auch extrem schlecht aus. Die Schweinegrippe-Impfstoffen konnte man viel nachsagen, aber nicht, dass sie so gar keinen Schutz mehr geboten haben.

Alle Argumente sprechen für ein Verbot

Wenn alle Fakten gegen diese Impfung mit mRNA-Stoffen sprechen, warum sind diese dann noch nicht verboten werden. Warum wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Warum werden die offensichtlichen Risiken nicht weiter verfolgt, ja sogar ignoriert? Darauf wird die Politik sehr schnell eine Antwort finden müssen.