Mai 28, 2022

Impfnebenwirkungen – wenn nicht sein kann, was nicht sein darf

Die Europäische Arzneimittel Agentur EMA listet derzeit 1.466.095 personenbezogene Verdachtsfall Reports ADR mit insgesamt 5.363.540 einzelnen Nebenwirkungen zu den Covid Impfstoffen (Stand 28.01.22). Auf jeden personenbezogenen ADR Report kommen 3,71 einzelne Nebenwirkungen.
Knapp ein Drittel (32%) bzw. 463.559 Fälle sind davon als schwer kategorisiert.

Insgesamt listet die EMA 21.817 Todesfälle.

Für Kinder sind 22.349 bezogene ADR Reports mit insgesamt 68.102 einzelnen Nebenwirkungen gelistet. Pro Kind wurden 3,05 Nebenwirkungen gemeldet.
9.271 Kinder (41%) zeigen schwere Nebenwirkungen.

Diese Zahlen gehen aus dem Tagesreport vom 28.01.22 der Gruppe Impfnebenwirkungen.net hervor. Diese Gruppe wertet seit Monaten systematisch die an die EMA gemeldeten Verdachtsfälle auf Grundlage der EMA Rohdaten und ADR Reports aus.

Quelle: transparenztest.de

Laut EMA wird eine Nebenwirkung als schwerwiegend betrachtet, wenn sie

  • lebensbedrohlich ist oder einen tödlichen Verlauf hat;
  • eine stationäre Aufnahme im Krankenhaus oder eine Verlängerung eines bestehenden Krankenhausaufenthaltes erforderlich macht;
  • zu anhaltender oder signifikanter Behinderung oder Erwerbsunfähigkeit führt; oder
  • eine(n) angeborene(n) Anomalie/Geburtsfehler darstellt.

Die Zahl der Nebenwirkungen bezieht sich nur auf die  in der EMA EudraVigilance Datenbank aufgeführten vier Covid-„Impfstoffe“ mit einer bedingten Zulassung in der EU:

  • Covid-19 mRNA Vaccine Pfizer-Biontech (Comirnaty bzw. Tozinameran)
  • Covid-19 Vaccine Astrazeneca (Chadoxi NCoV-19)
  • Covid-19 mRNA Vaccine Moderna (CX-024414)
  • Covid-19 Vaccine Janssen (AD26.CoV2.S)

CICERO meldet ähnliche Daten

Von den klassischen Medien fast komplett verschwiegen, hat die EMA ernüchternde Zahlen zu den Nebenwirkungen der Covid-Impfungen veröffentlicht: Knapp ein Drittel (32%) bzw. 463.559 Fälle sind davon als schwer kategorisiert. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle liegt in 21.817. 

Am 11.02.22 hat die Gruppe Impfnebenwirkungen.net wieder aktuellen Zahlen vorgelegt. Die Betreiber der Website werten schon seit Monaten systematisch die an die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA) gemeldeten Verdachtsfälle auf Grundlage der EMA Rohdaten und ADR Reports aus. Und die Zahlen sind alarmierend. Die großen klassischen Medien schweigen bisher dazu beharrlich.

1.466.095 „personenbezogene Verdachtsfall Reports ADR“ mit insgesamt 5.363.540 einzelnen Nebenwirkungen zu den Covid Impfstoffen (Stand 28.01.22) meldet die EMA. 3,71 einzelne Nebenwirkungen betreffen dabei jeden personenbezogenen ADR Report.

Bei knapp ein Drittel (32%) bzw. 463.559 Fällen wurden schwere Nebenwirkungen über alle Altersstufen kategorisiert. Zur „Nebenwirkung“ Todesfall kam es bei 21.817 Meldungen. Besonders unschön ist die Lage bei den Kindern: Für diese finden sich 22.349 bezogene ADR Reports mit insgesamt 68.102 einzelnen Nebenwirkungen auf der Liste. 9.271 Kinder (41%) zeigten schwere Nebenwirkungen.

In den Kategorien wie z.B. Herzerkrankungen oder Störungen des Immunsystems machen die schweren Erkrankungen die große Mehrheit der Fälle aus. In der zur Zeit in den Medien diskutierten Kategorie für Herzerkrankungen sind drei Viertel schwer: Myokardinfarkte, Herzstillstand, Myocarditis, Angina Pectoris … die Liste der gemeldeten Herzerkrankungen ist lang. Die Auswirkungen können mitunter ein Leben lang sich auswirken oder zum frühzeitigen Tod führen. Bei den schweren Nebenwirkungen traten über alle  Impfstoffe die meisten Verdachtsfälle in der Kategorie Nervensystem auf. (Quelle)

Die ignorierte Gefahr

Zwar lassen sich in Deutschland beim Paul-Ehrtlich-Institut (PEI) und europaweit über das Meldesystem der EMU Nebenwirkungen und Todesfälle nach einer Corona-Impfung melden, werden dann aber dort nur als Verdachtsfälle bezeichnet. Es findet auch keine Analyse statt, dass heißt, den Verdachtsfälle wird so gut wie nie nachgegangen. Wohl gemerkt, die Impfstoffe verfügen in der EU nur über eine bedingte Zulassung. Die Studien der Hersteller laufen auch weiter, um die Unbedenklichkeit der Medikamente zu untermauern. Jetzt werden aber in der Praxis laufend Nebenwirkungen gemeldet und diese werden dann nicht untersucht. Das könnte ja auch dafür die Hersteller hilfreich sein, wenn diese denn überhaupt beabsichtigen würden, ihre Impfstoffe zu verbessern. Vielleicht ist die Erreichung einer besseren Verträglichkeit und das minimieren von Nebenwirkungen ja gar kein Ziel. Zumindest nicht, wenn die Impfstoffe weiterhin anstandslos verabreicht werden.

Hohe Dunkelziffer

Allen Fachleuten ist lange bewusst, dass es bei den Meldungen noch eine erhebliche Dunkelziffer gibt. Eine qualifizierte Meldung über Nebenwirkungen kann nur von einem Arzt vorgenommen werden. Der benötigt aber für das übertrieben umfangreiche Meldeformular wenigstens eine halbe Stunde, um alles auszufüllen. Diese Zeit bekommt er nicht bezahlt. Das Interesse jede Nebenwirkung zu melden dürfte daher gering sein. Allerdings könnte man dann für die bisher getätigten Meldungen annehmen, dass es hier den Ärzten wichtig war, diese publik zu machen. Solchen Meldungen nicht nach zu gehen ist daher als leicht skandalös zu bezeichnen. Das PEI ist nicht zum Schutz der Pharmaindustrie da, sondern soll die Bürger vor schlechten Arzneimitteln und insbesondere Impfungen schützen.

In der Vergangenheit hat das auch noch halbwegs funktioniert. Pandemrix von Glaxo wurde als Impfstoff gegen die Schweinegrippe vom Markt genommen, nachdem es schwere Fälle von Narkolepsie gab und die Zahl der Nebenwirkungen auf 75 pro 1 Million Impfungen gestiegen war. Die Corona-Impfungen haben inzwischen doppelt so viele Nebenwirkungen produziert. Ein Ende des Impfwahnsinns ist aber noch nicht in Sicht.